Queens Plaza

Städtebaulicher Wettbewerb Queens Plaza, Long Island City, Queens, New York, NY, USA

Beteiligte am Projekt: Oliver Hauck, Andreas Noback

Jahr: 2001

Projektpartner: Van Alen Institute, New York

Weblink zur Wettbewerbstafel: http://www.vanalen.org/exhibits/queens%20plaza/Plaza/plaza_boards/qp_175.htm

Eine Insel der Zeit

Ansicht von der HochbahnQueens Plaza so wie es sich zur Zeit darstellt, hat keinen Mangel an urbanen Qualitäten: viel Autoverkehr zur Queensboro Bridge nach Manhattan, querende Fußgänger auf dem Weg von einer U-Bahnstation oder von einem Viertel zum anderen, Geschäftsleute, die ihre Wgaen abschließen und den Zug zum JFK-Flughafen nehmen. Und während man sich bewegt, bekommt man eine Ahnung von der verborgenen Schönheit der städtischen Verkehrsinfrastrukturen. Queens Plaza ist ein transitorischer Raum und dies wird auch in Zukunft so bleiben.

Alles, was mit dem Verkehr zu tun hat, bleibt soweit unverändert. Unser Vorschlag sieht vor eine weitere Qualität hinzu zu fügen: die Möglichkeit zu verweilen, einen Grund, sich hier aufzuhalten. Dies meinen wir, wenn wir von einer Insel der Zeit sprechen. Alles, was mit dem Verkehr zu tun hat, bleibt soweit unverändert. Unser Vorschlag sieht vor eine weitere Qualität hinzu zu fügen: die Möglichkeit zu verweilen, einen Grund, sich hier aufzuhalten. Dies meinen wir, wenn wir von einer Insel der Zeit sprechen. 

Es erscheint uns unmöglich, dieses Ziel allein auf dem Straßenniveau mit all dem Verkehr zu erreichen. Darum fügen wir eine weitere Ebene zwischen der Straße und der Hochbahn ein. Dies bietet zusätzlich eine distanzierte und andere Aussicht auf das pralle Straßenleben. Eine Art maritimer Pier verbindet die Hoch- und U-Bahnstationen. Dieser Pier kann verlängert werden, um zusätzlich den geplanten Bahnhof der Long Island Railroad anzubinden. Die Konstruktiven Elemente des Piers sind so gestaltet, dass sie die Verbindung all der verschiedenen Ebenen gewährleisten. Ein Open Air Aquarium mit Gärten aus atlantischen Unterwasserpflanzen leuchtet in der Nacht.

Der Platz des JFK Pendler-Dreiecks weist die gleiche Kontur und Orientierung auf, wie die berühmte Piazza del Campo in Siena. Wir nehmen diese Tatsache zum Anlass, einen öffentlichen Raum in Form der Piazza del Campo auf dem Dach eines Urban Entertainment Centers zu schaffen - nur dass dieser Platz nicht gepflastert, sondern als künstlicher Strand angelegt ist. Anstelle des sieneser Campanile setzen wir einen Turm mit Skybar, der dem Ort einen optischen Attraktor hizufügt. 

Im Bereich des großen Parkhauses kann ein Hochhaus mit einem Einkaufszentrum im Sockel realisiert werden, das ebenfalls mit dem Pier in Verbindung steht.Im Bereich des großen Parkhauses kann ein Hochhaus mit einem Einkaufszentrum im Sockel realisiert werden, das ebenfalls mit dem Pier in Verbindung steht.Im Bereich des großen Parkhauses kann ein Hochhaus mit einem Einkaufszentrum im Sockel realisiert werden, das ebenfalls mit dem Pier in Verbindung steht.Im Bereich des großen Parkhauses kann ein Hochhaus mit einem Einkaufszentrum im Sockel realisiert werden, das ebenfalls mit dem Pier in Verbindung steht.

Weblinks